Pleomorphe Mikroben
Wie Krebs und Autoimmunerkrankungen wirklich entstehen

von Walter Last

Seit fast einem Jahrhundert verdichten sich die Hinweise darauf, dass Krebs und Autoimmunerkrankungen durch dieselbe mikrobielle Ursache entstehen. Inzwischen haben wir dafür auch sichtbare Beweise. Ein neu entwickeltes Forschungsmikroskop zeigt detailliert, was im Blut der Menschen vor sich geht, die unter diesen Krankheiten leiden: Die Vermehrung (besser: der Aufruhr) endogener Mikroben ist der Auslöser der Erkrankungen und zugleich der Schlüssel zum Verständnis des Heilungsprozesses.

Auf Grundlage der Arbeiten Louis Pasteurs im ausgehenden 19. Jahrhundert hat sich in der Wissenschaft die Theorie des Monomorphismus durchgesetzt. Danach behalten Kleinstlebewesen immer ihren ursprünglichen Zustand als Virus, Bakterie oder Pilz bei. Der Begriff Pleomorphismus (geprägt durch den französischen Chemiker und Biologen Antoine Béchamp, 1816-1908) bezeichnet hingegen die Fähigkeit der Mikroben, sich in eine andere Art umzuwandeln, ähnlich wie die Raupe zum Schmetterling.

Forschungsgeschichte

Ein kausaler Zusammenhang zwischen Mikrobenbefall und dem Ausbruch von Krebserkrankungen ist bisher nur bei einigen seltenen (oder bei Tieren vorkommenden) Tumoren belegt. Mehrere Forscher beobachteten aber die Vermehrung bestimmter Kleinstlebewesen bei all ihren Krebspatienten. Einer der ersten war der deutsche Zoologie- und Mikrobiologieprofessor Günther Enderlein. Im Jahr 1925 beschrieb er die verschiedenen Entwicklungsstadien einer Mikrobe, die in Form winziger kolloidaler Proteineinheiten im Blut vorkommt.

Solche auch als „Enderlein-Strukturen“ bezeichneten Proteineinheiten entstehen durch den natürlichen Zerfall von Zellbestandteilen. Sie spielen wahrscheinlich bei der Gesunderhaltung des Blutes eine wichtige Rolle. Bei degenerativen Erkrankungen, insbesondere Krebs und Autoimmunerkrankungen, entwickeln sie sich aber zu immer höheren Bakterienformen und schließlich zu Pilzen. Ähnliches geschieht beim chronischen Erschöpfungssyndrom und bei der Fibromyalgie. Auf Grundlage der Enderlein-Strukturen wird die Dunkelfeld-Blutuntersuchung durchgeführt, auch Vitalblutanalyse oder Lebendblut-Analyse genannt – das ist die mikroskopische Untersuchung lebender Blutzellen in der modernen Naturheilkunde.

Weitere Forscher, darunter Royal Raymond Rife, Wilhelm Reich, Virginia Livingston-Wheeler, Alan Cantwell Mikroben und Gaston Naessens, haben das Wandlungsphänomen ebenfalls beschrieben – unabhängig voneinander und meist ohne Kenntnis der Arbeit der anderen. Die Schulmedizin beharrt jedoch auf ihrem Dogma, nach dem Mikroben immer dieselbe Form haben und sich nicht von Viren zu Bakterien oder Pilzen umwandeln können. Das liegt daran, dass orthodoxe Mikrobiologen zumeist mit toten eingefärbten Mikroben und Gewebeproben arbeiten, anstatt lebendiges Material bei starker Vergrößerung über längere Zeiträume zu beobachten.

 Besonders interessant sind die Experimente von Dr. Livingston-Wheeler, die pleomorphe Organismen in Mäuse injizierte. Bei geringer Dosis entwickelte sich eine Autoimmunreaktion, bei größeren Mengen jedoch Tumoren oder Krebs. Entsprechend werden solche krebsauslösenden Formen oft als Krebsviren oder Krebsmikroben bezeichnet.

Mykoplasma


Pleomorphe Organismen durchlaufen in ihrem Entwicklungszyklus auch ein Stadium als zellwanddefizitäre Mikroben. Sie können endogen (innerhalb des Körpers) entstehen, oder als Mykoplasma von außen eindringen. Eine endogene Bildung zellwanddefizitärer Mikroben wird von der Schulmedizin nicht akzeptiert, Mykoplasma-Organismen sind jedoch seit 1898 als kleinste Bakterienart anerkannt. Es handelt sich um lebende Strukturen aus bakterieller Nukleinsäure, die als Parasiten im menschlichen Körper leben. Der Begriff „myko“ deutet auf pilzähnliche Eigenschaften hin, während „plasma“ die weiche Hülle ohne Zellwand bezeichnet.

Mykloplasma-Organismen und ihre Sporen sind so klein, dass sie (wie Viren) Bakterienfilter passieren und für Transfusionen bestimmtes Blut kontaminieren können. Oft verursachen Mykoplasma-Infektionen keinerlei Symptome, bis wir ein traumatisches Ereignis durchleben oder unsere Gesundheit aus anderen Gründen angegriffen ist. Wegen der fehlenden Zellwand sind die Organismen gegen die meisten Antibiotika immun. Gewöhnlich stehen solche Infektionen im Zusammenhang mit anderen pathogenen Mikroben und Parasiten.

Großes Interesse ziehen derzeit die durch Zeckenbisse übertragenen Auslöser der Lyme-Borreliose auf sich. Die spiralförmigen Borrelien können sowohl in bakterieller Form, als auch in Mykoplasma-Form und als Sporen auftreten. Vor dem Immunsystem verstecken sie sich, indem sie Merkmale körpereigener Zellen verwenden.


Die moderne Lyme-Borreliose tauchte im Jahr 1975 auf: In der Stadt Lyme in Connecticut, USA, kam es in der Nähe eines Forschungslabors für Biokampfstoffe zu einer Epidemie. Wissenschaftler der US-Regierung halten im Namen der US-Armee ein Patent auf das kristalline Mykoplasma fermentans. Diese halbsynthetische Art ist offenbar wesentlich gefährlicher als die in der Natur vorkommende Variante (1).

Mykoplasma fermentans spielt bei vielen modernen Krankheiten eine wichtige Rolle, die urplötzlich in epidemischer Form aufgekommen sind. Dazu gehören neben der Lyme-Borreliose auch AIDS, das Golfkriegssyndrom und die Morgellons-Krankheit. Verschiedene Mykoplasma-Arten werden mit Lungenentzündungen, Blaseninfektionen, Hormonstörungen, Magen-Darm-Problemen und anderen Krankheiten in Verbindung gebracht. Besonders gefährlich ist ihre zerstörerische Wirkung auf Cholesterin und andere Sterine. Noch schlimmer ist der toxische Effekt der Borrelien-Spirochäten auf Lipoproteine, wodurch unser Fett-Stoffwechsel empfindlich gestört wird.

Die Mikroben können hunderte verschiedene Symptome hervorrufen. Auch sind sie in der Lage, Symptome der meisten chronischen Krankheiten nachzuahmen. Dazu gehören Erschöpfungszustände, Fibromyalgie und Autoimmunerkrankungen im allgemeinen, aber auch psychische Störungen wie Schizophrenie, Depressionen und Alzheimer. Einige davon, einschließlich der Parkinson‘schen Krankheit, könnten durch Beseitigung des Mykoplasma Befalls geheilt werden (2).

Das neue Mikroskop

Die Graufeld-Methode ist eine neue Technik in der optischen Mikroskopie. Sie wurde von Kurt Olbrich entwickelt (3) und macht Details sichtbar, die selbst mit konventionellen Phasenkontrastmikroskopen unentdeckt bleiben. Damit können der Zerfall lebender Blutzellen und die Wandlungen pleomorpher Organismen in erkranktem Blut direkt mitverfolgt werden.

Bislang waren die Erforscher pleomorpher Prozesse auf ca. 2.000-fache Vergrößerung und eine Auflösung von 200 nm beschränkt. Die neue Technik erlaubt dagegen bis zu 30.000-fache Vergrößerung mit einer Auflösung von besser als 100 nm, bei hoher Tiefenschärfe und in natürlicher Farbgebung. Dadurch sind Beobachtungen mit wesentlich höherer Detailtreue und sogar Filmaufnahmen möglich. Schulmediziner glauben, mit althergebrachten Methoden und Theorien beweisen zu können, dass die Enderlein-Strukturen tote Proteinansammlungen sind. Würden sie die Olbrich-Methode benutzen und die Entwicklungen und Bewegungen der Strukturen filmen, müssten sie ihr Dogma fallen lassen.

Sehen Sie sich einmal folgendes Video im Internet an: www.grayfieldoptical.com/humoral_pathology.html. Es dauert 22:34 min. und zeigt die Aktivität und Entwicklung pleomorpher Organismen im Blut. Ein älteres, längeres Video mit zusätzlichen interessanten Szenen finden Sie hier: www.grayfieldoptical.com/symbiosis_or_parasitism.html; Dauer: 50:50 min. Achten Sie weniger auf die wissenschaftlichen Details der (englischen) Erklärungen und die schwierigen Bezeichnungen für die verschiedenen Kleinstlebewesen und Prozesse. Konzentrieren Sie sich darauf, was Sie sehen. Schauen Sie sich die Videos ruhig zweimal an, um alles gut zu erfassen.

Unter www.grayfieldoptical.com/files/sanguinogramm.pdf finden Sie detaillierte Zeichnungen und Beschreibungen des Entwicklungszyklus pleomorpher Mikroben: Am verdickten Kopfende der keulenförmigen Mikroben erkennen wir, wie sich neue Sporen oder Viren herausbilden. Wenn die Struktur eine bestimmte Größe erreicht hat, zerplatzt der Kopf, und ein neuer Schwung virusgroßer Teilchen wird ins Blut abgegeben. Fresszellen (Phagozyten) verschlingen die virusförmigen Teilchen zwar – gibt es davon jedoch zu viele, entwickeln sie sich innerhalb der Phagozyten einfach weiter. Sind sie schließlich keulenförmig angewachsen und mit neuen Viren gefüllt, brechen sie aus den Fresszellen hervor und entlassen die Viren ins Blut.

Das Wesen pleomorpher Organismen

Die Filme zeigen uns, wie gesundes Blut aussieht: Sauber, mit wohlgeformten roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Zusätzlich können wir im Hintergrund schwach sichtbar winzige Kügelchen mit geißelartigem Anhang ausmachen. Bei einer akuten Infektion wachsen einige davon stark an und bilden eine zweite Geißel aus. Nachdem die Infektion überwunden ist, verschwinden sie wieder. Ist der menschliche Körper generell in schlechter Verfassung bzw. im sogenannten präkanzerösen Stadium, so bleiben die Strukturen permanent als runde oder länglich-keulenförmige Gebilde sichtbar.

Ein interessantes Phänomen ist die Bewegung der Kügelchen in die Erythrozyten hinein und aus ihnen heraus. Pleomorphe Organismen ernähren sich hauptsächlich von Blutzucker. Bei hohem Blutzuckerspiegel halten sie sich größtenteils im Blutplasma auf, bei niedrigen Werten begeben sie sich in die Erythrozyten, wo sie mehr Nahrung vorfinden. Nach einer süßen Mahlzeit wandern sie wieder ins Plasma.

Wenn das Immunsystem schwächer wird, entwickeln sich immer weiter anwachsende pilzartige Strukturen mit langen Fäden. Die starren und flexiblen Fasern in den Videos erinnern mich an die eigenartigen Morgellons-Proben, die ich einmal zu Gesicht bekam. Bei der Morgellons-Krankheit treten seltsame, synthetisch wirkende Fasern aus der Haut aus. Ich vermute daher, dass die Krankheit eine Auswirkung der kristallinen Mykoplasma-Art ist, die von der US-Armee entwickelt wurde. Die im Internet zu findenden Selbsthilfemethoden gegen Morgellons scheinen auch gegen Mykoplasma wirksam zu sein.

Schauen wir uns die Chronologie der Ereignisse an: Der erste Patentantrag wurde im Jahr 1986 gestellt, und das Patent endgültig1993 erteilt, während der Begriff „Morgellons-Krankheit“ im Jahr 2002 aufkam. Offenbar hat die US-Armee bald nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen, mit Mykoplasma zu experimentieren. Darauf deuten mehrere mysteriöse Epidemien hin, darunter die im Royal Free Hospital in London (1955), bei der es zu myalgischer Enzephalomyelitis kam. Diese Krankheit ist heute besser als chronisches Erschöpfungssyndrom oder Fibromyalgie bekannt.

Im Endstadium von Krebs und AIDS entwickeln sich große pilzartige Strukturen. Pilzinfektionen (Mykosen), die sich im ganzen Körper ausbreiten, sind oft als Todesursache identifiziert worden. Die Schulmedizin nimmt an, dass es sich dabei nur um Nebenwirkungen der Krebsgeschwüre bzw. des AIDS-Virus handelt. Sehen wir uns den Lebenszyklus pleomorpher Organismen an, zeigt sich aber, dass sie in ihrem pilzartigen Zustand eine der primären Todesursachen bei Krebs und wahrscheinlich auch bei AIDS sind. Bei schweren Mykosen werden vermutlich die zellinternen Energieerzeuger (die Mitochondrien) durch Pilzgifte geschädigt. Zusammen mit der Zerstörung der Erythrozyten durch pleomorphe Organismen ergibt sich die tödliche Wirkung.

Die Organismen sammeln sich nicht nur im Innern der roten Blutkörperchen an und berauben sie ihrer Nährstoffe – sie verursachen auch stachelartige Auswüchse in den Zellwänden der Erythrozyten, wenn sie ins Plasma hinauswandern. Ein unter der Autoimmunerkrankung Myasthenia gravis leidender Patient erzählte einmal, wie schockiert er beim Anblick seiner roten Blutkörperchen gewesen sei, die ausgesehen hätten wie schwarze Seeigel. So geschädigte Erythrozyten sind nicht mehr in der Lage, den Körper mit Nährstoffen zu versorgen, und werden in der Milz schnell abgetötet.

Hier haben wir den Grund für die schweren anämischen Zustände, die bei fortgeschrittenem Krebs und anderen Krankheiten oft auftreten. Im Endstadium von Krebs sind fast 100 Prozent der Erythrozyten von pleomorphen Mikroben befallen und nicht mehr funktionsfähig. Die dadurch eintretende Kachexie (Muskelschwund mit extremer Schwäche) ist die häufigste Todesursache bei Krebs und AIDS. Durch Einsatz spezieller Enderlein-Vakzine könnten die Erythrozyten jedoch selbst bei fortgeschrittener Krebserkrankung innerhalb eines Monats in einen gesunden Zustand zurückgeführt werden. Gleichzeitig schrumpfen bestehende Metastasen (4,5).

Vielleicht wundern Sie sich, wie eine einzige Ursache – der Befall des Blutes mit pleomorphen Organismen – zu so unterschiedlichen Krankheiten führen kann. Im Prinzip ist es ähnlich wie bei einem Wirbelsturm, der ein Haus zerstört, ein anderes aber unbeschädigt lässt, oder das Dach des einen wegbläst, und einen Wasserschaden beim nächsten verursacht: Wenn das Immunsystem angegriffen ist, haben Krankheitserreger freie Bahn, und das schwächste Organ wird als erstes nachgeben.


Orgon-Experimente


Die neuen Untersuchungen mit dem Olbrich-Mikroskop bestätigen auch die Orgon-Experimente von Wilhelm Reich. Er hatte in den 1940er Jahren ähnliche Prozesse bei Kleinstlebewesen beschrieben (6). Reich nahm nur Krebspatienten im Endstadium auf; die Behandlung war kostenlos. Meist konnten die Schmerzen gelindert werden, Blutwerte und Gewicht stabilisierten sich, und Tumoren schrumpften oder verschwanden ganz. Trotzdem starben die Patienten. Daraus schloss Reich, dass Tumoren keine bedeutende Rolle bei der Krankheit spielen können.


Reichs Forschung war eine Bedrohung für die etablierte Schulmedizin. Seine veröffentlichten Werke wurden verbrannt und seine Apparaturen unter Aufsicht der US-Gesundheitsbehörde FDA zerstört. Reich war der Meinung, dass ein Gerichtssaal kein Ort sei, um wissenschaftliche Thesen zu erörtern, und starb 1957 in einem US-Gefängnis (7).

Seine herausragendste Leistung war die Entdeckung des Bions als elementare Funktionseinheit biologischen Lebens. Für mich ist das die bedeutendste wissenschaftliche Arbeit des letzten Jahrhunderts. Reich fand heraus, dass alle Arten von Nahrung und pflanzlichem Material sich zu runden, beweglichen bzw. pulsierenden Bionen entwickeln, wenn sie glühend erhitzt und dann in sterile Nährlösung gegeben werden. Bione erscheinen im Dunkelfeld und unter dem Fluoreszenzmikroskop blau. Um Farben und Bewegungen besser erkennen zu können, verzichtete Reich auf feine Details und beobachtete meist bei 3.000-5.000-facher Vergrößerung.

Je satter die blaue Farbgebung, desto höher ist die Vitalität der beobachteten Lebensform. Gesunde Erythrozyten erscheinen blau, tote hingegen schwarz. Reich sah den blauen Schimmer als Zeichen der Bio-Energie bzw. der Lebenskraft an, die er Orgon nannte. Sie existiert nicht nur in lebender Materie, sondern auch im Wasser und in der Luft. Orgon entstammt der Sonne und wird durch Sonnenlicht übertragen. Bione, die biologischen Einheiten des Orgons, können sich mit der Zeit ansammeln und zu amöben- oder protozoenartigen Formen entwickeln.

Reich beschrieb eine weitere Struktur, die sich aus zerfallenden Proteinen bildet: Die T-Bacilli, kurz für „Todes-Bacilli“. Sie können leicht aus Krebsgewebe gezüchtet werden. Auch aus degenerierendem Blut und aus dem Blut von Krebspatienten und Menschen im präkanzerösen Stadium lassen sie sich leicht gewinnen. In hohen Dosen injiziert führen sie bei Mäusen innerhalb von 24 Stunden zum Tod; in geringeren Dosen verursachen sie Krebs. Sie sind schwarz, lanzettförmig und von ähnlicher Größe wie von Olbrich beschrieben.

Interessant ist auch, dass Bione im Versuch die schwarzen T-Bacilli lähmten und abtöteten, selbst die viel größeren Proteus-Bacilli. Genauso töteten tiefblaue Erythrozyten T-Zellen und krankheitserregende Bakterien ab. Dabei verloren sie aber etwas an blauer Farbe, weil der Prozess ihre Vitalität offenbar geschwächt hatte. Als stark geladene rote Blutkörperchen in einen Tumor eindrangen, begann das Krebsgewebe, zu unbeweglichen T-Körpern zu zerfallen. Gleichzeitig verschwanden aber die roten Blutkörperchen, und nur die T-Körper blieben sichtbar. Im Tumor entstanden große Hohlräume, die sich mit T-Körpern anfüllten. Mit bloßem Auge betrachtet färbten sich die ursprünglich blutroten Hohlräume durch die zerfallenden Tumor- und Blutzellen rostbraun. 

Reich beobachtete, dass schwache Erythrozyten aufgeladen werden können, bis sie einen tiefblauen und vitalen Zustand erreichen. Das ist mit Sonnenlicht und speziell mit dem Orgon-Akkumulator möglich, der Orgon aus der Atmosphäre anreichert. Manche Heiler können Bio-Energie mit ihren Händen kanalisieren – bis zu einem gewissen Grad sogar mit Sinneskraft aus der Ferne.

Degenerierendes Blut

Alle Arten von Krebs, Autoimmunerkrankungen und chronischen Infektionen stehen offenbar im Zusammenhang mit degenerierendem Blut. Deutlich wird das durch die schwache Orgonladung der roten Blutkörperchen und die Anwesenheit pleomorpher Mikroben im Blutplasma und in den Erythrozyten. Je schwächer die blaue Farbe und je höher die Zahl hochentwickelter pleomorpher Organismen, desto stärker ist das Blut bereits degeneriert. Daran lässt sich der Fortschritt chronischer Krankheiten ablesen. Bedenklich auch, dass für Transfusionen bestimmtes Blut mit Mykoplasma kontaminiert sein kann. Neben der Entstehung von T-Bacilli in degenerierendem Blut ist das einer der Gründe, warum es Patienten nach Transfusionen oft schlechter geht, als wenn sie kein Blut bekommen hätten (8).

Zunächst müssen wir verstehen, warum unser Blut degeneriert. Eine der Hauptursachen ist das zur Zeit weit verbreitete „Leaky-Gut-Syndrom“, bei dem die Darmwand für mikrobielle Produkte durchlässig wird, ebenso für nur teilweise verdaute Proteine, die so in den Blutkreislauf gelangen können. Die Krankheit schwächt nicht nur das Immunsystem, das sich mit der Reinhaltung des Blutes beschäftigen muss, sondern verringert auch die Vitalität der roten Blutkörperchen, die dann gegen die Invasion pleomorpher Organismen immer wehrloser werden. Das Leaky-Gut-Syndrom wird häufig durch Antibiotika-Einsatz und Chemotherapie verursacht, ebenso durch Medikamente, die unsere Darmflora schädigen. Dadurch können sich Kandida und andere pathogene Mikroben ausbreiten. Sie dringen in die Darmwand ein und verursachen dort Entzündungen, wodurch sich die Durchlässigkeit der Darmwand erhöht.

Chronische Infektionen und Entzündungen in anderen Körperteilen tragen ebenfalls zu dem Problem bei. Ungünstig ist alles, was die Vitalität beeinträchtigt: Stress und Sorgen, Medikamente und Partydrogen, industriell verarbeitete Lebensmittel, Fehlernährung, der Einfluss von Mikrowellen und elektromagnetischer Strahlung, Wurzelkanalbehandlungen, Fluorid, Quecksilber (z.B. aus Amalgamfüllungen) und jegliche Art von Umweltverschmutzung.

Reichs Ansicht nach entstehen die T-Bacilli durch Degenerierung von Proteinen. Der Zerfallsprozess beginnt, wenn Proteine ihre Vitalität verlieren. Zwei Formen der Degenerierung begegnen uns in der Regel: Eine entsteht durch falsche Verwendung gekochter Lebensmittel, die andere durch die stetige Ansammlung von Proteinabfallprodukten im Gewebe.

Nahrungsmittel können durch Erhitzen ihre Vitalität verlieren, ebenso durch Lagerung und verschiedene Konservierungs- und Verarbeitungsverfahren. Nach dem Kochen verlieren Speisen rasch ihre Vitalität; einige Stunden später ist sie komplett verschwunden. Essen wir also gleich nach dem Kochen, nehmen wir noch viel von der ursprünglichen Vitalität auf. Am nächsten Tag kann dasselbe Essen schon eine Quelle für T-Bacilli geworden sein. Ganz ähnlich verliert frische Kost durch lange oder ungünstige Lagerung an Vitalität, ebenso durch Verarbeitung. Probleme mit fachkundig getrockneten Nahrungsmitteln oder gebackenen Produkten sollte es hier aber nicht geben.

Eine Entdeckung von Reich könnte uns weiterhelfen: Werden Bione mit T-Bacilli vermischt, sterben die T-Bazilli. Werten wir eine schwach vitale Mahlzeit also durch etwas frische Kost mit hoher Vitalität auf, wird die Mahlzeit unserem Körper insgesamt gut tun. Das passt auch mit der Beobachtung zusammen, dass die Verdauung gekochter Nahrung Leukozytose verursachen kann. Diese Zunahme der Zahl weißer Blutkörperchen nach dem Essen gekochter Speisen deutet auf die Anwesenheit irgendeiner giftigen Substanz hin. Die Reaktion tritt aber nicht nach dem Genuss von Rohkost ein. Auch Leukozytose kann offensichtlich durch Hinzufügen von etwas Rohkost zu gekochtem Essen vermieden werden.

Traditionell wird die Vitalität von Nahrungsmitteln durch medial veranlagte Personen zum Beispiel mit einem Pendel überprüft. Inzwischen steht uns dafür auch ein objektives und sogar bezahlbares Gerät zur Verfügung: das „Experimentelle Lebensenergiefeld-Messgerät“ (9), Zur Zeit wird es für $US 360,- verkauft, sodass mehrere Interessenten sich leicht zusammentun und die Kosten und Benutzung teilen können.

Die zweite Art der Proteindegenerierung ist die Ansammlung von Proteinabfallprodukten in Zellen und im Gewebe. Das ist eine übliche Alterserscheinung, die bei degenerativen Erkrankungen besonders auffällt. Bis zu 70 Prozent des Volumens mancher Zellen kann durch Einlagerung zerfallender Stoffe gefüllt werden. Das geschieht, weil wir in der Regel Proteine ohne ihre natürlichen Enzyme verzehren – ein Großteil der Enzyme wird durch Erhitzen über 45 Grad Celsius zerstört. Die Lösung besteht also darin, hauptsächlich auf Rohkost zu setzen, sich gezielt unterzuernähren, oder regelmäßig reinigende Rohkostdiäten durchzuführen.


Autoimmunerkrankungen verstehen


Die Vorgänge bei Mykoplasma-Infektionen verraten uns viel über die wahre Natur der Autoimmunerkrankungen. In der Anfangsphase einer bakteriellen Infektion eliminiert das Immunsystem den Großteil der eindringenden Mikroben. Einige schaffen es jedoch, zu überleben, indem sie sich in die Zellen von anfälligen Organen oder Drüsen zurückziehen. Dort bleiben sie, wahrscheinlich in Mykoplasma-Form oder als Sporen, bis das Immunsystem des Wirtes genügend geschwächt ist. Dann verlassen sie die Zellen wieder und wandern ins Blut.

Getarnt sind sie nun durch die biologischen Merkmale der Zellen, in denen sie sich versteckt hatten. Das geht eine zeitlang gut – schließlich durchschaut das Immunsystem den Schwindel aber und beginnt, die Betrüger zu attackieren. Leider werden körpereigene Zellen mit denselben Merkmalen nun ebenfalls angegriffen. Das führt zu einer Autoimmunerkrankung, die genau die Organe betrifft, in denen sich die Eindringlinge verborgen hatten.

Die Untersuchungen anderer Forscher und meine eigenen Erfahrungen haben gezeigt, dass solche Autoimmun-Attacken durch geeignete Naturheilverfahren gestoppt werden können. Dazu muss das Blut von pleomorphen Organismen bereinigt werden. Danach können die getarnten Mikroben erfolgreich eliminiert werden. Schließlich enden auch die Angriffe auf die eigenen Körperzellen. Falls Eindringlinge überleben, können sie sich aber wieder als Sporen in geeigneten Wirtszellen verstecken und sogar vererbt werden. Trotzdem bedeuted das Ende der Autoimmun-Attacke nicht, dass das befallene Organ sofort gesund ist. Es bedarf noch einer gesunden Lebensweise um das Organ zu regenerieren.

Krebs verstehen


Krebs kann mit einer Primärinfektion beginnen, die ähnlich abläuft wie bei einer Autoimmunerkrankung. Krebs kann auch durch pleomorphe Mikroben verursacht werden, die sich im Gewebe einnisten, das durch angesammelte Proteinabfallprodukte geschwächt ist. In dem Fall grenzt der Körper die Mikrobeninfektion durch Abkapselung ein. Ganz ähnlich bilden einige Bäume Überwallungen aus, wenn sie von bestimmten Wespenarten befallen werden. Solange das Blut sauber ist, bleibt ein Tumor einfach ein Tumor – er ist nicht bösartig, und er ist auch kein Krebs.

Wird das Blut jedoch durch pleomorphe Organismen befallen, oft als Reaktion auf ein seelisches Trauma, vermehren sich die abgekapselten Mikroben und entwickeln sich zu höheren Lebensformen weiter. Sie produzieren dann Hormone, die den Tumor zum Wachsen anregen. Nun ist die Geschwulst bösartig, aber immer noch in sich abgeschlossen. Diese Situation kann jahrelang andauern: Der Tumor wächst langsam und kann sogar für einige Zeit inaktiv werden. Das hängt ganz von der Vitalität des Körpers und der Stärke des Immunsystems ab.

Schließlich, nach vielen Jahren, und stetig steigender Zahl pleomorpher Organismen im Blut, können einige Tumoren Metastasen bilden. Die moderne Medizin tendiert dazu, selbst kleine Tumoren zu entfernen. Dabei können aber gefährliche Mikroben ins Blut gelangen, wodurch ruhende Mikrometastasen eher aktiv werden, als es von Natur aus geschehen wäre (10).

Selbst die Metastasen bringen den Patienten in der Regel nicht um. Normalerweise sind Tumoren nur dann direkt tödlich, wenn sie Druck auf lebenswichtige Organe ausüben. Die meisten Patienten sterben an Kachexie, also durch Gewichtsverlust und Muskelschwund. Die Ursache der Kachexie ist die fortschreitende Anämie nach Zerstörung des Großteils der roten Blutkörperchen durch pleomorphe Organismen. Das ist die Haupt-Todesursache bei Krebs.

Das Blut regenerieren

Inzwischen sollte klar sein, dass der wichtigste Schritt zur Überwindung chronischer Krankheiten die Regenerierung des Blutes ist. Nur so werden und bleiben wir wirklich gesund. Alle höheren pleomorphen Lebensformen müssen beseitigt und unser Blut mit neuer Lebensenergie versorgt werden. Das ist das Ziel. Sobald das Blut regeneriert ist, kann das Immunsystem die pleomorphen Eindringlinge offensichtlich auch in Tumoren und den betroffenen Organen eliminieren. Dadurch schrumpfen die Tumoren, und die Autoimmun-Attacken werden gestoppt.

Beginnen wir damit, den Magen-Darm-Trakt mit einer Kombination aus antimikrobiellen Mitteln und geeigneten Probiotika oder fermentierter Kost zu sanieren, and das Blut mit antimikrobiellen Mitteln zu reinigen. Das setzen wir mehrere Monate lang fort, bis alle Krankheitssymptome unter Kontrolle sind (11). Nehmen Sie hochqualitative Lebensmittel mit hohem Rohkostanteil zu sich, dazu kommt nach Möglichkeit ein moderates Sportprogramm und Bewegung an der frischen Luft. Versuchen Sie, die oben genannten ungünstigen Faktoren zu vermeiden.

Achten Sie auch auf Blut in Fleischprodukten. Blut mit niedriger Vitalität zersetzt sich rasch zu krankheitserregenden pleomorphen Organismen, insbesondere zu T-Bacilli. Hier zeigt sich die Weisheit der rituellen Schlachtungen, bei denen man das Tier ausbluten lässt. Das finden wir in den heiligen Schriften und religiösen Traditionen fleischverzehrender Religionen – nicht nur im Islam und im Judentum, auch in der biblischen Überlieferung der Frühchristenheit. Im Gegensatz dazu ist frisches und gesundes Blut ein kraftvolles Heilmittel, das schon für Transfusionen bei der Krebsheilung verwendet worden ist. Die Massai essen nur selten Fleisch, trinken aber gewöhnlich frisches Blut ihrer Rinder vermischt mit roher Milch. Zulu-Stämme trinken ebenfalls frisches Tierblut, und die Mongolen tranken früher das Blut ihrer Pferde.

Ihren Fortschritt können Sie mit der Dunkelfeld-Blutuntersuchung kontrollieren. Zeigen sich Probleme, überprüfen Sie Ihr Blut alle drei Monate neu, bis das Ergebnis normal ausfällt. Alternativ können Sie ein Lebensenergiefeld-Messgerät zur Überwachung der Vitalität von Blut und Urin verwenden. Grundsätzlich empfehle ich, ein einmal begonnenes Programm zu befolgen, statt es mit anderen angebotenen Heilmitteln zu vermischen.

Sinnvolle Krebsbehandlung

Um den Krebs besiegen zu können, müssen einige Dinge gut überlegt sein, gerade wenn schon große Tumoren oder Metastasen im Körper sind. Verschiedene Möglichkeiten stehen uns offen.

Wir können uns hauptsächlich auf die Wiedergewinnung der Vitalität konzentrieren. Das tat Wilhelm Reich mit seinem Orgon-Akkumulator. Selbst als die Tumoren verschwanden, starben viele seiner Patienten. Die Giftwirkung der sich zersetzenden großen Geschwüre hatte wahrscheinlich die Ausscheidungsorgane überfordert.

Die Gerson-Kur basiert auf frischen Gemüsesäften, die dem Körper Vitalität verleihen. Sie ist klar darauf ausgerichtet, die entstehenden Toxine zu eliminieren, wodurch sie eine deutlich höhere Erfolgsrate hat. Allerdings treten dabei oft massive Entzündungen und Heilungsstörungen auf, wenn das Immunsystem beginnt, die pleomorphen Organismen und Tumoren zu attackieren. Vorsicht ist auch beim Genuss von Säften zuckerhaltiger Gemüse (z.B. Karotten) geboten, denn der Blutzuckerspiegel darf nicht übermäßig ansteigen. Die Säfte sollten wenigstens zur Hälfte von grünblättrigem Gemüse stammen und nur schluckweise getrunken werden.

Die Entzündungsgefahr können wir umgehen, indem wir die Nahrungsaufnahme stark einschränken, zum Beispiel mit der Traubendiät. Hierbei wird ca. ein Kilogramm Weintrauben über den Tag verteilt gegessen. Eine andere Möglichkeit ist die Breuß-Kur, bei der jeden Tag nur ein halber Liter frischer Gemüsesaft schluckweise getrunken wird. Beide Diäten dauern sechs Wochen. Der Körper baut dabei Tumoren durch Selbstverdauung ab, und die pleomorphen Organismen werden durch Aushungern ausgemerzt. Ein gutes Ausgangsgewicht und viel körperliche Energie sind aber eine wichtige Voraussetzung. Alternativ können Sie regelmäßig kürzere reinigende Rohkostdiäten durchführen.

Ein anderer Ansatz besteht darin, den Körper zu alkalisieren. Professor Enderlein entdeckte, dass pleomorphe Strukturen sich in alkalischem Milieu auflösen. Unser Blut können wir zwar nicht alkalischer machen als es von Natur aus ist (pH-Wert ca. 7,4) – beim Lymphsystem ist das aber möglich, und damit auch bei den Tumoren. Hier stehen verschiedene Natron-Therapieformen zur Verfügung; noch rigoroser ist es mit Caesiumchlorid möglich. So können Tumoren ohne Entzündungsreaktionen beseitigt werden, zusätzlich wird das Blut gereinigt.

Es gibt eine Vielzahl antimikrobieller Mittel und Geräte, deren Wirksamkeit durch Einzelberichte und oft auch durch die Forschung belegt ist. Die meisten haben eine stark antimykotische Wirkung und funktionieren in der Regel, ohne größere Entzündungsreaktionen zu verursachen. Offenbar reinigen sie hauptsächlich das Blut. Ohne die Anwesenheit pleomorpher Organismen scheinen Krebsgeschwüre mit der Zeit einfach zu verschwinden.

Bekannte Beispiele sind Olivenblatt-Extrakt, Pau d'Arco Extrakt, nichtangesäuertes Natriumchlorit, gereinigtes Petroleum/Naphthabenzin, und Lugol‘sche Jod-Lösung. Geeignet sind auch Ozon- und Wasserstoffperoxid (intravenös angewendet), der „Electronic Zapper“ [ein Gerät, das mit gepulstem Strom im Niedervoltbereich arbeitet], und andere elektronische Geräte wie der Rife-Frequenzgenerator, die spezielle Frequenzen zur Beseitigung pleomorpher Organismen erzeugen.

Jim Humble behauptet, Erfolg mit der „Miracle Mineral Supplement“-Therapie (12) erzielt zu haben. Das ist aber wegen der Schikane durch die FDA schwer zu beurteilen. Minocyclin und Doxycyclin sind konventionelle Antibiotika, die bei zellwanddefizitären Bakterien anschlagen und bei verschiedenen Autoimmunerkrankungen bereits erfolgreich eingesetzt wurden. Sie sollten aber in sehr geringer Dosis und über lange Zeit hinweg gegeben werden. Auch benötigen wir dann zusätzlich antimykotische Mittel und Probiotika.


Insgesamt empfehle ich periodisch abwechselnde antimykotische Mittel mit hochwertige Kost, Alkalisierung und regelmäßigen reinigenden Rohkostdiäten zu kombinieren. Gut ist auch das Blut zu vitalisieren und mit UV Licht zu bestrahlen, indem man die Venen auf den Innenseiten der Arme und Beine dem Sonnenlicht aussetzt. Setzen Sie Ihr Programm so lange fort, bis Ihr Blut sauber wirkt und Tumoren verschwunden oder inaktiv sind. Weitere Hinweise finden Sie in meinem Buch Krebs natürlich heilen (13). Dieselbe Vorgehensweise ist auch für Autoimmunerkrankungen und andere degenerative Krankheiten geeignet.

Die Schulmedizin ist nicht in der Lage, logisch zu erklären, wie Tumoren zum Tod führen. Aus den vorliegenden Erkenntnissen schließe ich, dass Tumoren mehr oder weniger harmlos sind. Die Verunreinigung des Blutes durch pleomorphe Mikroben ist die wahre Todesursache bei Krebs, AIDS und anderen Krankheiten.

Endnoten

(1) www.publichealthalert.org/Articles/scottforsgren/mycoplasma.htm

(2) www.samento.com.ec/sciencelib/4lyme/Townsendhowens.html

(3) www.grayfieldoptical.com

(4) www.grayfieldoptical.com/papers/Der_Blick_in_die_Unendlichkeit-Teil1.pdf

(5) www.grayfieldoptical.com/papers/Der_Blick_in_die_Unendlichkeit-Teil2.pdf

(6) Der Krebs. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1974

(7) http://www.w-reich.de/reich.html

(8) www.theheart.org/article/817715.do

(9) www.orgonelab.org/cart/ylemeter.htm

(10) www.health-science-spirit.com/de.RisikenKrebs.pdf

(11) www.health-science-spirit.com/de.ultirein.pdf

(12) http://humblemiraclemineral.com/

(13) http://www.health-science-spirit.com/de.krebsheilen.pdf

 

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