Sind invasive Krebszellen Hyphenpilze?

Walter Last

Candidazellen und Krebszellen haben einen sehr ähnlichen anaeroben Energiestoffwechsel. Unter Stress wandeln sie sich in aggressive und invasive Hyphenpilzformen um, die sich fast gleich verhalten und einander ausgesprochen ähnlich sehen. Wissenschaftler und Ärzte sollten sich diese Nahverbindung einmal genauer ansehen.

Für die Schulmedizin besteht Krebs aus einer Vielzahl von Erkrankungen, die alle verschiedene Ursachen haben und daher auch unterschiedliche Behandlungen erfordern. Aber was wäre, wenn sämtliche Krebsformen dieselbe Ursache hätten und daher auch ähnliche Behandlungen erforderten – wie etwa Dr. Tullio Simoncini meint?[1] Simoncini ist der Ansicht, dass Krebs vor allem durch Candida albicans verursacht wird, den am häufigsten vorkommenden und aggressivsten Pilz in unserem Körper, und am ehesten geheilt werden kann, wenn man den Tumor in einer Natronlösung badet. Im Folgenden möchte ich zeigen, dass es noch mehr Gründe als die von Dr. Simoncini angeführten gibt, einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Candida und Krebs zu vermuten.

Ein grundlegender Unterschied zwischen normalen Körperzellen und Pilzzellen besteht in ihrem Energiestoffwechsel. Normale Körperzellen erzeugen Energie, indem sie die Nährstoffe im Citratzyklus oxidieren und daraus Kohlendioxid und Wasser herstellen. Pilze sind dazu nicht fähig; sie erzeugen ihre Energie auf anaerobe Weise, d. h. ohne Sauerstoff. Pilze verwenden vor allem verschiedene Zuckerarten und andere einfache Kohlenhydrate und wandeln diese zur Energiegewinnung in Milchsäure um. Das ist äußerst unwirtschaftlich und produziert nur etwa fünf Prozent der Energiemenge, die durch den Citratzyklus hergestellt werden könnte. Zudem werden dabei größere Mengen Milchsäure erzeugt, die den Körper übersäuern und zu Mineralstoffmängeln, Entzündungen und Schmerzen führen.

Krebszellen haben genau denselben anaeroben Energiestoffwechsel wie Pilze. Die Tumorzellen weisen jedoch verschieden starke oxidative Energieblockaden auf. Die Malignität eines Tumors hängt vom Grad der oxidativen Energieblockade ab. Anders ausgedrückt: Je anaerober die Energieerzeugung des Tumors ist, desto bösartiger ist er. Es gibt jedoch einen Unterschied zwischen der Energieerzeugung von Krebszellen und der von Pilzen. Wie ich bereits in meinem Artikel „Krebstherapie – eine neue Richtung“[2] aufgezeigt habe, kann der oxidative Energiestoffwechsel von Krebszellen repariert werden; durch die Beseitigung der Mikroben oder ihrer Toxine (die in Krebszellen den oxidativen Stoffwechsel hemmen) kann man die Krebszelle wieder in eine normale Körperzelle zurückverwandeln. Bei Pilzen ist dies nicht möglich – auch wenn man Pilze mit einem oxidativen Energiestoffwechsel erzeugen kann, z. B. Zell Oxygen, eine lebendige, aerobe Hefeart, die aus Saccharomyces cerevisiae (Backhefe) so hergestellt wird, dass sie Candida albicans entgegenwirkt.

Ich vermute, dass die Rückumwandlung von Krebszellen nur dann möglich ist, wenn die Zellen wie eine Kolonie von Hefezellen innerhalb eines Tumors existieren. Daher betrachte ich den Tumor als Entsprechung einer Hefezellenkolonie. Wenn eine solche Kolonie durch zu starke Vermehrung oder andere Faktoren, die die Nährstoffversorgung einschränken, überbeansprucht wird, versucht sie sich auszudehnen und bessere Lebensumstände zu finden. Das führt dann dazu, dass viele der Hefezellen zu invasiven Hyphenpilzzellen umgewandelt werden, die dann auch neue Kolonien und Myzelien in anderen Organen bilden können.

Krebszellen verhalten sich genauso. Wird ein Tumor überbeansprucht, weil er zu groß geworden ist oder zu wenige Hormone und Nährstoffe bezieht, oder auch, indem man ihn durch Operationen, Chemotherapie, eine Strahlenbehandlung oder andere entzündungsfördernde Maßnahmen angreift, dann verwandeln sich die relativ harmlosen hefeartigen Tumorzellen in invasive, migrierende Krebszellen, die schließlich gefährlichere metastatische Tumoren in anderen Organen ausbilden.

Diese Krebszellen haben also nicht nur denselben Energiestoffwechsel wie Pilze, sondern verhalten sich unter Druck auch gleichartig. Zudem sehen invasive, metastatische Krebszellen genau wie Hyphenpilzzellen aus.

Pilze sind üblicherweise mit sich verzweigenden Fasern oder Hyphen ausgestattet. Diese Hyphen neigen dazu, sich miteinander zu verbinden, um eine Kolonie oder ein Myzelium zu bilden. Danach wachsen sie durch eine Nahrungsquelle hindurch, um daraus Nährstoffe aufnehmen zu können. In nicht ortsgebundenen Pilzen wie etwa Candida können sich ähnliche Strukturen heranbilden, die den Pilzen dabei behilflich sind, in Körpergewebe einzudringen; in diesem Fall werden sie dann Pseudohyphen genannt. Krebszellen bilden dieselbe Art Pseudohypen heraus, um in biologisches Gewebe eindringen zu können. In allgemeinen Beschreibungen werden sowohl Hyphen als auch Pseudohyphen meist nur als „Hyphen“ bezeichnet. Wenn Sie die folgenden Bilder miteinander vergleichen, werden Sie feststellen, wie sehr aggressive Krebszellen und Hyphenpilzzellen einander ähneln:

Abb. 1: Grafische Darstellung einer Pilzhyphe

Abb. 2: Invasive Krebszelle

Abb. 3: Pilzhyphe

In Abb. 2 sehen Sie eine invasive Krebszelle, die Pseudohyphen ausgebildet hat, die den Pilzhyphen in Abb. 1 und 3 sehr ähneln.

Abb. 4: Brustkrebszelle

Abb. 5: Hyphale Candida-Zelle

Brustkrebszellen können unterschiedlich beschaffen sein – von den hefeartigen Zellen in Tumoren bis hin zu Zellen mit einigen wenigen langen Fasern und Zellen mit dichten hyphenartigen Ausstülpungen wie in Abb. 4. Letztgenannte ähneln den hyphalen Candida-Zellen aus Abb. 5 recht stark.

Abb. 6: invasive Brustkrebszellen

Die Brustkrebszellen in Abb. 6 haben hyphenartige, wühlende Beinchen herausgebildet, mit denen sie sich im Gewebe festsetzen und Nährstoffe daraus beziehen können. Die Hyphen setzen Enzyme frei, die das Gewebe zu Nährstoffen zersetzen, die von den Krebszellen oder Pilzen leicht aufgenommen werden können.

Abb. 7: Metastatische Krebszelle Metastatische Krebszelle

Die metastatische Krebszelle aus Abb. 7 finde ich persönlich am faszinierendsten. Ihre Form unterscheidet sich auf den ersten und zweiten Blick nicht im Geringsten von der des invasiven Lungen-Hyphenpilzes in Abb. 8. Angesichts solcher Bilder kann ich nur sehr schwer begreifen, wie Schulmediziner zu der Ansicht gelangen, dass Krebszellen ganz und gar keine Gemeinsamkeiten mit Pilzen hätten, sondern etwas völlig anderes seien. Das erinnert mich immer an ein Sprichwort: „Wenn es wie eine tote Ratte aussieht und wie eine tote Ratte riecht, dann wird es wahrscheinlich auch eine tote Ratte sein.“

Natürlich gibt es einen anfänglichen Unterschied zwischen Krebszellen und Pilzen, weil Krebszellen schließlich Körperzellen sind, die zu Pilzzellen degenerieren – während normale Pilze die üblichen genetischen Merkmale aufweisen.

Abb. 8: Invasiver Lungen-Hyphenpilz

Weitere Zusammenhänge zwischen Krebs und Candida

Angesichts der starken Ähnlichkeiten zwischen metastatischen Krebszellen und invasiven Pilzzellen verwundert es nicht, dass in jüngerer Vergangenheit dutzende oder vielleicht sogar hunderte Forschungspublikationen erschienen sind, in denen Lungenkrebs mit Pilzinfektionen der Lunge verglichen wird. Einer dieser Aufsätze trägt den Titel „Fungal Infection Mimicking Pulmonary Malignancy“ [„Pilzinfektion ahmt bösartigen Lungentumor nach“] und kommt zum Schluss:

„Eine Pilzinfektion kann mit klinischen und radiologischen Merkmalen eingergehen, die von einer Malignität im Thoraxbereich – wie Lungenknoten oder -massen – nicht unterscheidbar sind.“[3]

In fast allen dieser Fälle wird automatisch angenommen, dass die Tumoren in der Lunge auf Krebs zurückzuführen sind; daher werden auch gar nicht erst Tests durchgeführt, die nach Pilzen als Haupt- oder Mitursache suchen.

Der deutsche Onkologe Professor Meinolf Karthaus konnte beobachten, wie sich bei drei an Leukämie leidenden Kindern nach Gabe von drei antimykotischen Medikamentencocktails für ihre „sekundären“ Pilzinfektionen die Krebserkrankung spontan zurückbildete. 2006 leitete er ein Forschungsteam, das die Erkenntnisse aus sechs weiteren Fällen publizierte, in denen Leukämie nach einer antimykotischen Therapie verschwunden war. Eigentlich gab es ja noch wesentlich mehr Fälle, doch bei diesen wurde die Behandlung gegen Leukämie gleichzeitig mit der antimykotischen Therapie fortgesetzt. Nur in den sechs im Bericht enthaltenen Fällen wurde die Behandlung gegen Leukämie ausgesetzt, als die Ärzte mit der antimykotischen Therapie gegen chronische disseminierte Kandidose (CDC) begannen. Die Autoren geben in ihrem Artikel zu, dass sie über die Ergebnisse erstaunt waren, und spekulieren:

„Eine unzureichende Behandlung wird jedoch üblicherweise wegen des Krankheitsverlaufs oder eines frühen Rückfalls mit einem schlechten Ergebnis in Verbindung gebracht. Umso überraschender ist es, dass trotz minimaler Anti-Leukämiebehandlung alle unsere sechs Patienten mit akuter Leukämie und CDC noch am Leben sind und eine vollständige hämatologische Remission aufweisen (Nachuntersuchungen zwischen 19 Monaten und 14 Jahren). Das veranlasst uns zur Mutmaßung, ob CDC als chronische Entzündung eventuell einen positiven Einfluss auf die anhaltende vollständige Remission gehabt haben könnte.“[4]

Es ist mir ein absolutes Rätsel, wie Mediziner auf die Idee kommen können, die in vielen Fällen tödliche Erkrankung CDC als mögliche Ursache einer Leukämieheilung anzusehen – und nicht die Behandlung gegen Kandidose, die gegen CDC eingesetzt wurde. Daher korrespondierte ich vor kurzem via Email mit einem der Leukämiepatienten von Prof. Karthaus. Er schrieb mir, dass der Professor ihm gegenüber keine antimykotische Behandlung erwähnt habe; das lässt den Schluss zu, dass Karthaus nach wie vor zu keinem tieferen Verständnis seiner Erfahrungen mit der antimykotischen Therapie gelangt ist.

In der Krebsforschung gibt es zudem viele Belege dafür, dass nicht nur die Lunge, sondern auch Leber und Milz häufig durch aggressive Kandidose geschädigt werden – was sich vor allem während einer Behandlung gegen Leukämie zeigt. Wenn die Patienten nicht schon zuvor an einer bereits bestehenden schweren Kandidose litten, dann bekamen sie diese Erkrankung durch die Chemotherapie.

Vor langer Zeit, als mir die Verbindung zwischen Candida und Krebs noch nicht klar war, erlebte ich selbst eine Überraschung, als bei einem Patienten mit Magenkrebs der große Tumor binnen weniger Monate verschwand, weil der Patient plötzlich ganz gierig nach Benzoesäure wurde und diese Substanz in großen Mengen einnahm. Benzoesäure ist ein häufig verwendeter Konservierungsstoff in Nahrungsmitteln und ein starkes Antimykotikum.

Dr. med. Milton White war der Ansicht, dass es sich bei Krebs um eine „chronische, intrazelluläre, infektiöse, biologisch induzierte Sporenkrankheit handelt“. Er entdeckte in jeder Krebsgewebeprobe, die er untersuchte, Pilzsporen.[5]

Die medizinische Forschung hat nachgewiesen, dass Curcumin – der aktive Bestandteil von Kurkuma – sehr gut gegen Zellen zahlreicher Krebsarten wie Darm-, Brust- und Bauchspeicheldrüsenkrebs sowie Gehirntumoren wirkt. In einer Forschungsarbeit heißt es: „Curcumin hemmt nachweislich die Wucherung und den Fortbestand fast aller Arten von Tumorzellen.“[6]

In einer anderen wissenschaftlichen Publikation wird ein breites Spektrum an Erkrankungen angeführt, gegen die sich Curcumin in klinischen Studien als wirksam erwiesen hat. Zu den angegebenen Krankheiten gehören unter anderem Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und viele andere Entzündungszustände. In dem Artikel wird festgestellt:

„Wie ein einziger Wirkstoff so unterschiedliche Wirkungen haben, ist Grundlagenforschern ebenso wie Klinikern seit Jahren ein Rätsel.“[7]

Eine mögliche Antwort verbirgt sich allerdings schon im Titel einer anderen Studie: „Curcumin as a promising antifungal of clinical interest“ [„Curcumin als vielversprechendes Antimykotikum von klinischem Interesse“].[8] Meinem Verständnis nach sind Candida und andere Pilze die Haupt- oder Mitursache für all die erwähnten Krankheiten, gegen die Curcumin wirkt. In dem soeben erwähnten Artikel heißt es, dass Curcumin gegen einige Pilzarten besser wirkte als Fluconazol, das von der Schulmedizin am häufigsten verwendete Antimykotikum – und dass es besonders wirksam gegen Candica albicans ist! Ich bin jedoch in keiner der Forschungsarbeiten auch nur auf eine Erwähnung darüber gestoßen, dass die stark fungiziden Eigenschaften des Curcumin eventuell mit seiner krebsheilenden Wirkung zu tun haben könnten. In der Naturheilkunde wird Kurkuma Paste mit gleicher Wirksamkeit wie Curcumin Kapseln verwendet.

Das Naturheilmittel Moringa oleifera (Meerrettichbaum) genießt einen ähnlich guten Ruf wie Curcumin. Es wirkt gegen ein breites Spektrum von Krankheiten – und an dieser Stelle sollte es auch niemanden mehr überraschen, dass es nicht nur Krebszellen Einhalt gebietet, sondern auch ein starkes Antimykotikum ist, das hervorragend zur Bekämpfung von Candida geeignet ist. Dazu kommt, dass es auch gegen die unterschiedlichsten durch Biofilme geschützten Mikroben wirksam ist, sich also nicht nur gegen Pilze, sondern auch gegen Staphylococcus aureus sowie andere grampositive und gramnegative Bakterien verwenden lässt.[9]

Die Beziehung zwischen dem Einsatz von Antibiotika – dem Hauptgrund für eine Candida-Überbesiedelung – und Krebs wurde bisher leider nicht sehr intensiv erforscht. Es existiert jedoch eine Studie zum Thema Brustkrebs, die zu folgendem Schluss gelangt:

„Der Einsatz von Antibiotika steht in Verbindung mit einem erhöhten Auftreten von Brustkrebs und einem vermehrt tödlichen Verlauf der Erkrankung.“[10]

Es gibt darüber hinaus jede Menge Artikel und wissenschaftliche Veröffentlichungen, die den engen Zusammenhang zwischen Krebs und Pilzerkrankungen nachweisen – wenn man sie nur richtig zu lesen weiß. Vor Kurzem gab es in dieser Hinsicht einen wichtigen und vielversprechenden Durchbruch, als die angesehene Fachzeitschrift Nature einen Artikel brachte, dessen Autoren aufzeigten, dass sie in allen für die betreffende Studie untersuchten Alzheimer-Fällen Candida-Hyphen und andere Pilze gefunden hatten. Diese Pilze wurden nicht nur in verschiedenen Gehirnarealen, sondern auch in den Blutgefäßen entdeckt.[11]

Das könnte uns Hoffnung geben, dass nach der jahrzehntelangen Nichtbeachtung der Rolle, die Antibiotika und Pilze bei der Verursachung und Behandlung von Krebs spielen, nun endlich genügend Gelder zur Erforschung dieses Zusammenhangs zur Verfügung gestellt werden. Bis es soweit ist, können Krebspatienten aber auch heute schon naturheilkundliche antimykotische Therapien[12] wählen, statt sich auf die schulmedizinischen Verfahren einzulassen, bei denen man die eigentlichen Ursachen der Erkrankung ignoriert – und konventionell behandelten Krebserkrankungen dadurch Tür und Tor öffnet, früher oder später wiederzukehren.

Fazit

Aus dem vorliegenden Artikel können wir schlussfolgern, dass Krebszellen nichts anderes sind als Körperzellen, die im Begriff sind, zu pilzartigen Zellen zu degenerieren. Das wird besonders deutlich, wenn die ursprünglich dichtgedrängten Tumorzellen sich in invasive metastatische Zellen mit Hyphen oder Pseudohyphen verwandeln. Dieser Vorgang ist der Verwandlung einer Candida-Hefekolonie in eine invasive (Pseudo-)Hyphenform sehr ähnlich. Invasive Krebszellen haben die folgenden Eigenschaften mit invasiven Pilzzellen gemeinsam:

Beide entwickeln sich bei hoher Umgebungsbelastung aus nichtinvasiven Zellen.

• Sie haben einen vorwiegend anaeroben Energiestoffwechsel.

• Beide bilden Hyphen oder Pseudohyphen aus.

• Sie weisen dieselben morphologischen Merkmale auf – d. h. sie sehen gleich aus.

• Sie können mehrere oder deformierte Zellkerne haben.

Beide haben unsterbliche Zellinien.

Beide sprechen auf fungizide Behandlungsmethoden an.



Endnoten

[1] Simoncini, Tullio: „Is the Cause of Cancer a Common Fungus?“ in NEXUS Magazine, 2007, 14(5), PDF online auf nexusmagazine.com; http://bit.ly/64-Last1 (aufgerufen: März 2016). Deutsche Übersetzung: „Ist ein Pilz die Ursache für Krebs?“ in NEXUS-Magazin, 2007, 13:24–35

[2] Last, Walter: „Cancer Therapy – A New Direction“ auf health-science-spirit.com; http://bit.ly/64-Last2. PDF online auf nexusmagazine.com; http://bit.ly/64-Last3. Deutsche Übersetzung: „Krebstherapie – eine neue Richtung“ in NEXUS-Magazin, 2013, 46:53–59, online auf nexus-magazin.de; http://bit.ly/64-Last4 (alle aufgerufen: März 2016)

[3] Guimaraes et al: „Fungal Infection Mimicking Pulmonary Malignancy: Clinical and Radiological Characteristics“ in Lung., 2013, 191(6):655–62, PDF online auf knowthecause.com, 17.09.2013; http://bit.ly/64-Last5(aufgerufen: März 2016)

[4] Karthaus, M. et al: Long-term survival in patients with acute leukemia and chronic disseminated candidiasis despite minimal antileukemic therapy“ in Haematologica, 2006, 91:1422–1423, online auf haematologica.org; http://bit.ly/64-Last6 (aufgerufen: März 2016)

[5] Holland, David: „Is Cancer Contagious?“  auf mercola.com, 24. 5. 2003; http://bit.ly/64-Last7 (aufgerufen: März 2016)

[6] Ravindran, J. et al: „Curcumin and Cancer Cells: How Many Ways Can Curry Kill Tumor Cells Selectively?“ in AAPS J., 2009, 11(3): 495–510, online auf ncbi.nlm.nih.gov; http://bit.ly/64-Last8 (aufgerufen: März 2016)

[7] Gupta, S. C. et al: „Therapeutic Roles of Curcumin: Lessons Learned from Clinical Trials“ in AAPS J., 2013, 15(1):195–218 online auf ncbi.nlm.nih.gov; http://bit.ly/64-Last9 (aufgerufen: März 2016)

[8] Martins, C. V. B. et al: „Curcumin as a promising antifungal of clinical interest“ in J. Antimicrob. Chemother, 2009, 63(2):337–339, online auf  jac.oxfordjournals.org; http://bit.ly/64-Last10 (aufgerufen: März 2016)

[9] Onsare, J. G. und Arora D. S. J.: „Antibiofilm potential of flavonoids extracted from Moringa oleifera seed coat against Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa and Candida albicans“ in Applied Microbiology, 2015, 118(2):313–25, online auf ncbi.nlm.nih.gov; http://bit.ly/64-Last11 (aufgerufen: März 2016)

[10] Velicer, C. M. et al: „Antibiotic Use in Relation to the Risk of Breast Cancer“ in JAMA, 2004, 291(7):827–835, online auf jamanetwork.com; http://bit.ly/64-Last12 (aufgerufen: März 2016)

[11] Pisa, Diana et al: „Different Brain Regions are Infected with Fungi in Alzheimer’s Disease“ in Nature Scientific Reports, 2015, 5, Artikelnummer: 15015, online auf nature.com; http://bit.ly/64-Last13 (aufgerufen: März 2016)

[12] Vgl. Last, Walter: „THE ULTIMATE MICROBIAL CLEANSE“ auf health-science-spirit.com; www.health-science-spirit.com/ultimatecleanse.html (aufgerufen: März 2016)

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